Maximilian Völkl

Leitender Redakteur  •  Experte für Rüstung ​/​ Energie

Durch das BWL-Studium in Bayreuth kam bei Maximilian Völkl das Interesse am Börsengeschehen auf. Während der Master-Spezialisierung auf den Finanzsektor, war er als Werkstudent in der Redaktion des AKTIONÄR tätig. Vor allem die tägliche Beschäftigung mit aktuellen Ereignissen und deren Auswirkung auf Wirtschaft und Weltpolitik bezeichnet er als spannend. Nach dem Abschluss des Studiums begann Anfang 2017 die Tätigkeit als Redakteur für Rüstung und Energie. Seit April 2026 ist er als Leitender Redakteur für Deutschlands führendes Börsenmagazin tätig.

Unsere Experten

Aktuelles von Maximilian Völkl

E.on: E.on: Das bringt die Zukunft
E.on - % 16.03.2017, 09:08 ‧ Maximilian Völkl

E.on: Das bringt die Zukunft

E.on: E.on: Trauriger Rekord, aber…
E.on - % 15.03.2017, 08:36 ‧ Maximilian Völkl

E.on: Trauriger Rekord, aber…

E.on: E.on vor Milliardenverlust: Wie geht es jetzt weiter?
E.on - % 14.03.2017, 09:51 ‧ Maximilian Völkl

E.on vor Milliardenverlust: Wie geht es jetzt weiter?

RWE: RWE: Das klingt besser – bleibt Innogy an Bord?
RWE - % 14.03.2017, 08:38 ‧ Maximilian Völkl

RWE: Das klingt besser – bleibt Innogy an Bord?

RWE: RWE‑Tochter Innogy mit Milliardengewinn: Die bessere Alternative
RWE - % 13.03.2017, 08:52 ‧ Maximilian Völkl

RWE‑Tochter Innogy mit Milliardengewinn: Die bessere Alternative

RWE: Trendwende bei RWE: Kommunen sagen
RWE - % 11.03.2017, 08:31 ‧ Maximilian Völkl

Trendwende bei RWE: Kommunen sagen "Ja"

DZ Bank Knock-Out...: DAX: Starke US‑Daten – Börse spielt verrückt
DZ Bank Knock-Out... - % 10.03.2017, 15:20 ‧ Maximilian Völkl

DAX: Starke US‑Daten – Börse spielt verrückt

RWE: E.on und RWE: Endlich!
RWE - % 10.03.2017, 10:14 ‧ Maximilian Völkl

E.on und RWE: Endlich!

ThyssenKrupp: ThyssenKrupp: Ein Desaster droht
ThyssenKrupp - % 10.03.2017, 08:51 ‧ Maximilian Völkl

ThyssenKrupp: Ein Desaster droht

DAX: DAX sammelt Kräfte: Draghi hält die Füße still
DAX - % 09.03.2017, 15:37 ‧ Maximilian Völkl

DAX sammelt Kräfte: Draghi hält die Füße still

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