Das norwegische Unternehmen hat mit einem Großauftrag von Hino Motors (zur Toyota Group gehörend) in dieser Woche für Furore gesorgt. Von den massiven Kursgewinnen nach Bekanntgabe der Order mit einem Auftragsgegenwert von rund zwei Milliarden Dollar ist allerdings nichts übrig geblieben. DER AKTIONÄR nennt zwei Gründe für die Kursschwäche.
Weiterlesen als Abonnent von

oder
ALLE Vorteile
von DER AKTIONÄR
im digitalen Probeabo
- Zugang zu DER AKTIONÄR+ für zusätzliche Investmentchancen
-
Die 4 aktuellsten Ausgaben als PDF oder mit DER AKTIONÄR MAGAZIN auf der Website jederzeit und überall lesen
- Monatlich kündbar für volle Flexibilität ohne langfristige Bindung
4 Wochen testen:
Statt 33,00 € nur 9,90 €
Sie sind bereits Abonnent von DER AKTIONÄR? Jetzt anmelden.