Schwarze Tage an der Börse

Schwarze Tage an der Börse
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01.12.2020, 15:15 ‧ Martin Mrowka

An den Aktienmärkten steht „Black Friday“ oft für Crash. Ein Überblick über die größten Kurseinbrüche in der Ver­gangen­heit und was Anleger daraus lernen können.

Verlustreiche Momente an der Börse brennen sich stärker ins Bewusstsein der Aktionäre als die viel häufigeren Rekorde. In den vergangenen 33 Jahren gab es nur sieben größere Crashs. Die Mutter aller Börsenabstürze war vor 91 Jahren der Auslöser für die Weltwirtschaftskrise. Bis ins Jahr 1932 verlor der Dow Jones damals 89 Prozent an Wert. Der Corona-Crash erscheint mit einem DAX-Rückgang um 40 Prozent geradezu bescheiden. Oft gibt es in der Krise auch Gewinner. Wer sein Depot diversifiziert, über Branchen, Regionen und verschiedene Anlageklassen hinweg streut und rechtzeitig umstrukturiert, kommt meist glimpflich davon. DER AKTIONÄR blickt auf die schwärzesten Börsenzeiten zurück.

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