Max Otte rechnet nach: 11.000 Punkte sind nicht genug

Max Otte rechnet nach: 11.000 Punkte sind nicht genug
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Andreas Deutsch 05.02.2015, 13:24 Andreas Deutsch

„DAX auf Rekordjagd: Müssen Otte, Bernecker und Co noch mal nachrechnen?“ fragte DER AKTIONÄR am Dienstag. Max Otte, Crashprophet, Fondsmanager und Bestsellerautor, traut dem DAX nun nach der Rallye deutlich mehr zu.

Noch nicht mal zwei Monate ist es her, als DER AKTIONÄR die Profis fragte: Wo sehen Sie den DAX am Jahresende? Die häufigste Antwort: bei 11.000 Punkten. Aktuell notiert der DAX 10.883 Punkte und damit nur 100 Punkte unter seinem Allzeithoch. Nun fragt DER AKTIONÄR bei den Experten nach: Hat der DAX noch mehr Luft als bis 11.000 Zähler.

Ja, meint Max Otte. „Auch 12.000 Punkte sind beim locker drin.“ Bedingung: „Die Deutschen müssten endlich wieder Interesse an Aktien zeigen.“ Bei 12.000 Punkten wäre der DAX laut Otte zwar leicht überbewertet. „Aber immer noch besser als Cash, Anleihen oder Immobilien in München.“

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