Die Experten des Zürcher Finanzbriefes erklären: Jeder Sparer habe nicht nur ein Sparkonto, sondern spare auch regelmäßig, meist monatlich, Beträge an. Statistisch betrachtet beträgt diese Sparquote zehn Prozent des Einkommens. Er investiert also stetig weiter, verstärkt ständig seine Aktienpositionen und erwirbt damit im günstigen Fall Dividendenrendite, welche vor dem Hintergrund von Wenig-, Null- und sogar Strafzinsen sehr gewinnträchtig sind. Die Allianz SE ist der weltgrößte Finanzkonzern. Wer im Januar 2010 Aktien des Versicherungs- und Vermögensverwaltungskonzerns kaufte und diese Position monatlich durch fünf Prozent seines Einkommens aufstockte, blickt jetzt auf ein um 45 Prozent höheres Vermögen als damals. Wenn dieser Sparer nun auch noch die ausgeschütteten Dividenden wieder in Aktien der Allianz investiert hätte, würde eine noch bessere Rendite haben.
Allianz: Beträchtlicher Sicherheitsfaktor; Börsenwelt Presseschau II
Buchtipp: Rule Breaker Investing
Wer den Markt schlagen will, darf nicht den Regeln folgen. In „Rule Breaker Investing“ erklärt David Gardner, warum außergewöhnliche Aktien von außergewöhnlichen Denkern entdeckt werden. Statt auf kurzfristige Trends setzt er auf Zukunftsvisionen, Innovation und Mut zum Andersdenken. Mit praxisnahen Strategien, klaren Auswahlkriterien und inspirierenden Fallbeispielen liefert er einen Leitfaden für alle, die langfristig überdurchschnittliche Gewinne erzielen wollen. Ein Must-read für Anleger, die den Mut haben, Regeln zu brechen – und außergewöhnliche Renditen einzufahren.
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